von Open Innovation Team am 1498657767

In einzigartiger Atmosphäre fand der erste ÖBB Hackathon in der Gösserhalle statt. Mit dabei waren über 40 Programmier-Begeisterte aus 4 Nationen. Die 12 Teams waren bunt gemischt: IT-Firmen, Startups, Freelancer sowie Studenten. Sie alle nahmen sich in der 24 Stunden Coding-Challenge einer fundamentalen Herausforderung im Schienengüterverkehr an: Der Auftragsnachverfolgung.

 

Knifflige Challenge

Europaweit arbeitet die Rail Cargo Group mit etlichen Partnern im Schienengüterverkehr zusammen. Dabei entstehen Auftragsdaten aus unterschiedlichen Datenquellen in einer Vielzahl an Formaten. Eine Datenverknüpfung herzustellen und zu visualisieren, so lautete das Ziel für die teilnehmenden Teams.

 

Organisiert wurde der ÖBB Hackathon in Zusammenarbeit von der Digitalisierungseinheit der Rail Cargo Group und dem Open Innovation Team. „Wir wollen beweisen, dass es möglich ist, neue kreative Lösungen für alte ungelöste Probleme zu finden.“, so Andrea Fischl, Business Process Manager der Rail Cargo Group.

 

 

24 Stunden Countdown

Gesagt, getan! Nach einer Einführung in die Thematik und Erklärung der Challenge erfolgte um Punkt 12 Uhr mittags der Startschuss. Die nächsten 24 Stunden wurde bei hochsommerlichen Temperaturen gecoded. Um kühlen Kopf zu bewahren gab es erfrischende Getränke, Eis und kurzerhand auch Arbeitsplätze im Freien.

 

Rund um die Uhr standen interne Experten der Rail Cargo Austria aus dem Auftragsmanagement, dem Vertrieb sowie IT-Experten für technische Fragen zur Seite. Am Ende sorgte zudem ein Pitch Trainer für die optimale Vorbereitung der Teilnehmer auf ihre 4-minütigen Abschlusspräsentationen.

 

Nach den spannenden Präsentationen der entwickelten Protoypen zog sich die Jury aus internen sowie externen Experten zurück. Die besten drei Gewinnerteams wurden mit einem Geldpreis ausgezeichnet. Der erste ÖBB Hackathon fand seinen Ausklang in Anschluss an die Siegerehrung bei gemütlichem Zusammensein, feiner Grillerei und regem Austausch.


Wir hoffen, es bleibt nicht der letzte! ;) Bis bald,
euer Open Innovation Team